2. Prag (Tschechische Republik)

Reisebericht Prag

Am Mittwoch den 4.Juli starteten vier Motorradfahrer nach einer Einladung an den Club von Herbert Voss zur Fahrt nach Prag / Tschechien. Herbert übernahm die Führung und so ging die erste Etappe von Neumünster über die A 24 quer durch Berlin nach Lübbenau .Wir nahmen Quartier im Landhotel Lübbenau. Dort stießen wir auf unsere Autofahrer Siegfried und Inge, die diese Reise lieber mit dem Auto zurücklegen wollten. Am nächsten Tag fuhren wir zunächst zum Anleger zur Spreewald-Tour. Nach einer Fahrt von zwei Stunden wurde das Mittagessen eingenommen. Danach ging die Reise weiter nach Dresden. Wir bezogen ein Hotel am Elbufer. Danach wurde sich Landfein gemacht und auf ging es in die Innenstadt durch die Münzgasse. Zuerst einmal wurde in einer Straßenbar das erste Feierabendbier eingenommen. Der Himmel war pechschwarz und es prasselte ein Unwetter los. Schnell suchten wir ein Restaurant um zu Abend zu essen.

 

Am nächsten Tag ging es auf nach Prag. Es wurde eine Route über die Bundesstraße gewählt und bei bestem Wetter erreichten wir gegen Nachmittag das Hotel Olympik in Prag. Schnell wurden die Motorradklamotten abgelegt und es ging per Metro in die Innenstadt um zu bummeln und zu Essen. Für den nächsten Tag bei über 30 Grad war die Stadtbesichtigung angesagt. Wenzelplatz, Karlsbrücke, Schloß und etliche Straßen der Altstadt wurden von uns besichtigt. Das herrliche tschechische Bier wurde im Parlament eingenommen. Am Abend überraschte uns nach dem Abendmahl wieder der Regen und so ließen wir uns per Taxi zum Hotel fahren.

 

Am Sonntag den 8. Juli machten wir uns auf den Weg zur Rückreise. Es wurde die Route über die Bundesstraße an Dresden vorbei auf die A14 Halle - Magdeburg in Richtung Hannover auf die A2 zur A7 gewählt. Auch auf diesem Abschnitt hat uns ein Unwetter eingeholt. Zum Glück schafften wir einen Rastplatz mit einem festen Gebäude. Wieder prasselte Regen mit Blitz und Donner über uns hinweg. Danach wurde eine Unterkunft im Hotel Raukler auf der A 2 gewählt.

Am Montag brachen wir zur letzten Etappe über die A7 den Heimweg an. So ganz ohne Stau und Regen ging es auch dieses mal nicht zu Ende.

 

Text: Karl-Heinz