Schiffshebewerk Scharnebeck

Fahr mit uns, d. h. mit Mathias. Sein Motto: weg von der Hauptstraße, hinein in die Natur. Es war ihm wieder gelungen. 23 Moppeds und 26 Fahrfreudige erlebten einen tollen Tag und eine Supertour. Über Segeberg-Zarpen-Bliesdorf ging es nach Ratzeburg, dort mal wieder und immer wieder schön , eine Pause am See . Mit Hindernissen durch Ratzeburg war zu rechnen (Triathlonmeisterschaften). Die Autoschlangen nahmen unsere Moppeds gelassen, Bürgersteige gaben uns freie Fahrt  und weiter ging’s gen Osten über Gudow - Sarnekow - Lüttenmark - Viebendorf (Orte nur über Fahrradkarten zu finden) und auf die B 195 (viel Fahrspaß mit tollen Kurven) nach Neuhaus zur Mittagspause.

Nach Neu Darchau zur Elbfähre war’s nicht weit, weiter auf der Elbuferstraße bis Bleckede, Eine „Spitzkehre“ war zu bewältigen, Matthias hatte sie angekündigt. Was denkst Du von uns, Mathias ? Über so etwas reden wir doch gar nicht! Von Bleckede waren wir schnell über Neetze in Scharnebek. Das Schiffshebewerk ist das Größte Europas und hievt die Schiffe 38 m in die Höhe, um den Höhenunterschied von Elbeseitenkanal zur Elbe zu überbrücken. Es wurde von allen bestaunt, besonders unsere Männer faszinierte die Technik. Die Heimreise erfolgte über Lauenburg - B 209 - Schwarzenbek - B-404 - A21. Am Rastplatz bei Tremsbüttel hieß es Abschied nehmen. Ein schöner Spätsommertag und eine harmonische, erlebnisreiche Tour ging zu Ende. Dir Mathias ganz herzlichen Dank.

Text: Elke